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Erfolgsstory «Made in USA»

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Mercury hat den Aussenbordmotor zwar nicht erfunden, aber ganz wesentlich zur weltweiten Verbreitung beigetragen und zahlreiche Meilensteine gesetzt. 2014 feiert Mercury – seit 1961 Teil des Brunswick Konzerns – seinen 75. Geburtstag.

 

Als junger Ingenieur gründet der deutschstämmige Carl Kiekhaefer 1939 in Cedarburg (Wisconsin, USA) die Firma Kiekhaefer Corporation. Nur ein Jahr später werden bereits die ersten fünf Aussenbord-Modelle unter dem Namen Kiekhaefer-Mercury vorgestellt. Bereits im Januar 1941 zeigt Kiekhaefer auf der New York Boat Show erstmals die neuen Motoren mit der eigens entwickelten Thunderbold-Zündung. Aber nicht nur die Technik, sondern auch die Optik verändert sich im Laufe der Zeit: Während die Motorhauben der in den 40er- und 50er-Jahren produzierten Mercury-Motoren noch in Grün, in Rot, später in Weiss gehalten sind, ist seit den 1960er-Jahren Schwarz das Markenzeichen von Mercury. 1957 stellt Kiekhaefer den damals mit 60 PS leistungsstärksten Aussenbordmotor der Welt vor und verfügt bereits über eine starke Marktposition.

 

Artikel zum Downloaden: technik_75jahremercury_69_d.pdf (PDF, 1.61 MB)

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