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Nach dem Cup ist vor dem Cup

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Im vielleicht grössten Comeback der Sportgeschichte holte Oracle Team USA einen 1:8-Rückstand auf und verteidigte die «Auld Mug» schliesslich mit 9:8. Die Aufholjagd der Amerikaner war einzigartig und gab Anlass zu Spekulationen.

 

Als Oracle-Steuermann und -Skipper Jimmy Spithill den rund 16 kg schweren Pokal in die Höhe stemmte, war ausgerechnet Russell Coutts nicht mit dabei. Der geistige Vater des 34. America’s Cup blieb den Siegesfeiern «seines» Teams fern. Der fünffache Cup-
Sieger, Coutts hat noch keine Cup-Kampagne verloren, liess – so die offizielle Begründung – der Segel-Equipe den Vortritt. Während des Cups war der Neuseeländer im Dienst von Larry Ellison sichtlich gezeichnet. Coutts hatte abgenommen, sein Gesicht schien fahl. Monatelang war er bissigem Gegenwind ausgesetzt, ständig musste er sich verteidigen. Hauptkritikpunkt: das Cup-Boot, der AC72-Katamaran. Zu teuer, zu gefährlich, zu komplex. Als sich abzeichnete, dass definitiv nur gerade drei Challengers dabei sein werden, war absehbar: Der Cup wird zum Flop.

 

Artikel zum Downloaden: beaufort_ac_65_d.pdf (PDF, 1.55 MB)

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