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Künstliche Korallenriffe

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Korallenriffe stehen unter Dauerstress. Bereits sind weltweit mindestens ein Viertel abgestorben. Ein einzigartiges Verfahren zeigt einen Rettungsweg, der funktioniert.

 

Indonesien, Nordbali. Vor zehn Jahren gabs in den ersten hundert Metern fischlosen Meers vor dem Strand des Dorfes Pemutaran nichts zu sehen ausser abgestorbene Korallenstöcke und Bruchstücke: eine Folge der Fischerei mit Dynamit und Zyanid. Doch heute: Riesige Schwärme von kleinen und grossen, vielfarbigen Fischen – eine atemberaubende Artenvielfalt – tummeln sich in den ungewöhnlichen Korallenriffen, die in sieben Meter Tiefe auf dem Meeresgrund ruhen. Insgesamt stehen den Snappern und ihren Kollegen sechzig verschiedene, dreidimensionale «Kunstobjekte» aus Baustahl zur Verfügung: Weitmaschig zusammengeschweisste Kuppeln, Körbe, Trichter, Tunnels und rosettenförmige Strukturen mit mehr als zehn Metern Durchmesser oder Länge. Zusammengeschweisst aus Armierungseisen. Darauf gedeihen die Korallen in allen Formen und Farben. Ein Unterwasserparadies. Ein künstlicher Korallengarten, der unter Strom steht. Schwachem Gleichstrom. Weshalb?

 

Artikel zum Downloaden: umwelt_kuenstlichekorallenriffe_64_d.pdf (PDF, 1.76 MB)

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