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Woher oder wohin der Wind bläst

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Was Achttausender-Berge mit dem Segelsport gemeinsam haben, ob Segeln umweltfreundlich sei und wie lange noch olympisch – das und vieles mehr diskutierten Profisegler, Organisatoren, Sponsoren, Funktionäre und Medienschaffende am World Yacht Racing Forum in Estoril, Portugal.

 

James Spithill von Oracle fragte: «Wieso schaffen es die Nascar-Rennen mit modifizierten Serienautos, die dreihundert Runden im Kreis herum fahren, Millionen Zuschauer vor den Bildschirm zu locken, aber der Segelsport nicht?» Spithill gab die Antwort gleich
selber: Beim Nascar werde das Renngeschehen mit einem Kommentar erklärt, Gespräche der Crew in Echtzeit übertragen, dazu liefern HD-Kameras hochwertige Bilder aus allen Winkeln. Hier werde bewusst ein Spektakel inszeniert. Zudem seien die Fahrer Stars. Und der Fernsehzuschauer erlebe ihre Entscheidungen und Emotionen aus der Fahrerperspektive. Das müsse man auch beim Segeln tun. Nicht nur Spithill bedauerte, dass es in der Regattawelt kaum Persönlichkeiten gibt, die über die Grenzen ihrer Sportart hinaus bekannt sind. Das liege möglicherweise daran, dass Segelprofis oft von privaten Eignern
finanziert werden und am Ende der Regatta, wenn der Auftrag erfüllt sei, nur wenig Interesse an weiterer Medienarbeit hätten.

 

Artikel zum Downloaden: beaufort_wyrf_d.pdf (PDF, 1.33 MB)

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