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Neuseeland – Segelparadies rund um Auckland

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Der Hauraki Golf zu Wasser und zu Land: Ein Reisebericht (Teil 2, Teil 1 «marina.ch» 08, Januar/Februar 2008) des Schweizers Rolf Erne, der mit seiner Partnerin Karin Olbricht seit 2001 die Gegend vor Auckland ausgiebig erkundet hat. Ende 2008 verstarb Erne. «marina.ch» publiziert den folgenden Bericht in Absprache mit Karin Olbricht.

 

Die Aussicht vom Gipfel des 621 Meter hohen
Hirakimata, wie der Mount Hobson in der Maori-Sprache heisst, ist wunderbar. Herrlich geschützt liegt Port Fitzroy wie ein Fjord vor mir. Wie Krakenarme dringen die Buchten in die dicht bewaldeten Hügel. Draussen weht es kräftig und weisse Schaumkrönchen rollen an die vorgelagerten Inseln der Great Barrier
Island. Weit weg ist Little Barrier zu sehen. Diese und weitere 29 Inseln im Hauraki Golf vor Auckland dürfen ohne Erlaubnis nicht betreten werden. Ankern und Fischen, soweit es die Wetterbedingungen überhaupt zulassen, sind (ausgenommen vor den Poor Knights Islands) jedoch erlaubt. Insgesamt dreimal besteige ich Mount Hobson auf verschiedenen Wegen, geniesse in wahrlich paradiesischer Umgebung ein ausgiebiges Bad in heissen Quellen und verpasse es auch nicht, mich rechtzeitig in der Sails-Bar einzufinden. Diese einzige Kneipe am Port Fitzroy ist ohnehin nur von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, jeweils ab 17 Uhr. Sie ist ausser dem kleinen Laden und der Poststelle der allgemeine Treffpunkt und einziges Restaurant weit und breit.

 

 

 

Artikel zum Downloaden: ss_neuseeland2_d.pdf (PDF, 2.15 MB)

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